Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web271/html/entertainment/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web271/html/entertainment/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web271/html/entertainment/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web271/html/entertainment/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /var/www/web271/html/entertainment/wp-settings.php on line 18
Entertainment » Musik

Die heutigen Klangschalen

Heute werden Klangschalen bei Klangschalenmassagen eingesetzt, allerdings sind sie lange nicht mehr so ausgestaltet, wie es vor Jahrhunderten in ihren Ursprungsländern Tibet, China und Indien der Fall war. Das liegt daran, dass man auf viele Teile des alten Wissens der Inder und der Tibeter heute nicht mehr zugreifen kann. Viele Teile des alten Wissens ist verschollen oder wird absichtlich geheim gehalten. Wie sich die Welt ständig verändert, verändert sich auch der Umgang mit den Klangschalen und ist daher ganz anders, als es früher der Fall war. In der heutigen Zeit ist es aber auch erforderlich, sich weiterzuentwickeln und Methoden zu finden, um die äußere und innere Welt in einen harmonischen Einklang zu bringen. Die Klangmassage ist hierzu ein geeignetes Instrument.

Während einer Klangschalenmassage liegt man bekleidet auf dem Fußboden auf einer Matte und begibt sich idealerweise in eine sehr entspannende Haltung. Der Therapeut setzt die Klangschalen auf den Körper auf, wobei bis zu zehn Klangschalen gleichzeitig verwendet werden. Die Klangschalenwerden mit einem Klöppel angeschlagen, wodurch Töne entstehen, die durch den menschlichen Hörvorgang in Vibrationen umgesetzt werden. Die Vibrationen breiten sich durch das Wasser im menschlichen Körper aus und wirken im gesamten Körper wie eine ganz sanfte Massage. Hierdurch ist der Patient in der Lage, innere Blockaden und Verspannungen wahrzunehmen und diese zu lösen. Daneben kann mit einer Klangmassage eine sehr tiefe Entspannung herbeigeführt werden, die neue Kraft für den alltäglichen Stress gibt. Ein weiterer positiver Effekt einer Klangschalenmassagen ist, dass das Selbstbewusstsein gestärkt und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Sängerinnen mit Erfolg finden und engagieren

Kleinere Events können - insbesondere dann, wenn es um dezente Begleitung im Hintergrund geht - z.B. von einem Jazz-Trio, eventuell sogar von einem Duo gut musikalisch begleitet werden. Die Bandgröße richtet sich dabei nach der Frage, in erster Linie Hintergrundmusik vorgesehen ist oder ob stärkere Präsenz eingefordert wird. Wenn es z.B. um Partymusik oder eine Galaband geht, ist ein Quarett als Minimum anzusehen. Bei der Suche nach der passenden Sängerin wird man im Internet schnell fündig: Einfach ” Sängerin ” in eine Suchmaschine eintippen und schon ist man mit einer Fülle von Anbieterinnen konfrontiert. Doch wie die Spreu vom Weizen trennen?

Ein erster akkustischer Eindruck kann sich bereits on-line ergeben, denn mp3-Datein für zum Probehören finden sich bei vielen Sängerinnen bereits auf der homepage. Anzahl und Qualität von Konzertterminen sowie Referenzen sind ein weiterer wichtiger Indikator. Einschränkend muss dazu allerdings gesagt werden, dass viele Konzerte nicht öffentlich sind und daher in der Regel auch nicht publik gemacht werden. Eine wirklich gute Einschätzung zu einer Sängerin hat man allerdings erst dann, wenn man sie live erlebt hat. Ratsam ist es daher, die Sängerinnen in der engeren Auswahl auf einem Live-Konzert anzuhören!

Vladimir Horowitz

Aber anders als Glenn Gould gelang ihm zwölf Jahre später ein sensationell erfolgreiches öffentliches Comeback in der Carnegie Hall. Diese Rückkehr in die Öffentlichkeit stellte sehr schnell wieder den Ruf des Pianisten her, einer der Genies unter den Klaviervirtuosen zu sein. Vor allem seine Interpretationen von Frederic Chopin, Franz Liszt und Robert Schumann, aber auch der russischen Komponisten Sergei Rachmaninow und Alexander Skrjabin zeigen ihn nicht nur in technischer Perfektion, sondern als Pianisten mit gewaltigem Kraftpotenzial, der seine Virtuosität aber voll in den Dienst des musikalischen Ausdrucks stellt. In seinen späteren Jahren entdeckte Horowitz seine Liebe zu Domenico Scarlatti, dessen Sonaten er teilweise eingespielt hat. Diese spätere Phase in seinem Leben war gekennzeichnet durch umjubelte Konzerte, aber auch von Jahren der Zurückgezogenheit und Depression.

Immer wieder zog er sich aus dem Konzertbetrieb zurück, um dann doch wieder auf die Bühne zurückzukehren. Die größte Überraschung für sein Publikum war, als er mit über 80 Jahren eine Konzertreise in die Sowjetunion unternahm, dem Land, dem er vor über 60 Jahren den Rücken gekehrt, und es seitdem nicht besucht hatte. Seine letzten öffentlichen Auftritte fanden im Frühling 1987 in Deutschland statt. Bis wenige Tage vor seinem Tod war er mit Aufnahmen beschäftigt. Horowitz starb am 5. November 1989 in seinem Haus in New York. Horowitz hinterließ sein musikalisches Erbe jedoch nicht nur in Form von Tonträgern. Er gab, vor allem in den 40er Jahren auch Klavierunterricht. Sein heute prominentester Schüler ist der amerikanische Pianist und Komponist Byron Janis, dessen Klavierlehrer Horowitz in den Jahren 1944-1947 war.

Musikgenüsse der Extraklasse in Wien

1999 gründete Josip Susnjara „Sound of Vienna“, eine Konzertveranstaltungs- und Künstlervermittlungsagentur, mit dem Ziel, die beliebte Musik Wiens zu pflegen. Dass man diese Mission äußerst erfolgreich erfüllt, zeigen die mittlerweile mehr als 500 klassischen Konzerte, die nicht nur in Wien, sondern auch auf Tourneen in Europa, Asien und Nordamerika für Begeisterung sorgten. Das Kerngeschäft von Sound of Vienna liegt in den Tag für Tag im Kursalon Wien veranstalteten Strauß & Mozart Konzerten, die das Salonorchesters Alt Wien zum Besten gibt. In dem historischen Gebäude im Stadtpark erfreuten sich bereits Konzerte der Strauß-Brüder größter Beliebtheit und so bildet es nun den perfekten Rahmen für das Salonorchester und seine Operettenmelodien, Walzerklänge, Polkas und Opernarien. Untermalt werden die erstklassigen Opernstimmen von ausgezeichneten Ballettsolisten, welche die Gäste ins Wien der „guten alten Zeit“ entführen.

Will man sich nicht nur der Musik, sondern auch lukullischen Offenbarungen hingeben, kann man den Abend als „Concert & Dinner“ buchen und zusätzlich zum unvergleichlichen Musikerlebnis im Lanner Saal des Kursalons auch ein köstliches Menü in der mondänen Atmosphäre des Cafe Restaurant Johann genießen. Allen Besuchern steht es frei, ob die Leckerbissen vor oder nach dem Konzert eingenommen werden. Aber nicht nur als Konzertveranstalter ist Sound of Vienna erfolgreich tätig, sondern auch als Künstlervermittlung. Anhand der ständigen Verbindung zu österreichischen Künstlern und Künstlerinnen erster Güte ist Sound of Vienna die beste Anlaufstelle für all jene, die Künstler für eine eigene Veranstaltung buchen möchten. Sound of Vienna vermittelt nicht nur hochwertige Musiker aus verschiedenen Stilrichtungen, sondern Künstler aus allen erdenklichen Kunstrichtungen wie beispielsweise auch Zauberer, Artisten, Feuerschlucker oder Clowns.

Karaoke - Freizeitbeschäftigung mit Spaßgarantie

Singen macht glücklich, das ist erwiesen. Während des Singens werden Stresshormone abgebaut, die Atemwege in ihrem vollen Volumen genutzt, man fühlt sich danach befreiter und gesünder. Dennoch singen heutzutage nur noch die wenigsten Menschen. Es ist jedoch erkennbar, dass sich das wieder ändern soll. Karaoke-Bars liegen seit ca. dem Jahr 2000 wieder voll im Trend. Die Tatsache, sich mit Freunden am Wochenende zu treffen und Musik zu machen, ist für Viele vielleicht nur eine Erinnerung aus ihrer Jugendzeit, erlebt in Karaoke-Bars momentan eine Renaissance. Egal ob Bob Dylan’s „blowin’ in the wind“ oder Herbert Grönemeyers „Flugzeuge im Bauch”, in Karaoke-Bars leben Klassiker der Musikgeschichte wieder auf. Das Konzept von Karaoke-Bars ist einfach, aber effektiv: Jeder hat die Möglichkeit zu singen, vorausgesetzt er traut sich. Alternativ kann man auch als Gruppe auftreten, so dass Karaoke die Funktion eines Gruppenerlebnisses einnimmt. Textliche Unsicherheiten gibt es nicht, da der Text während des Auftritts auf einem Monitor angezeigt wird.

Lediglich die Melodie sollte der Sänger schon einmal gehört haben. Sollte der Sänger dennoch mit seinem Auftritt unzufrieden sein, so verdient er sich zumindest den Applaus des geduldigen Publikums. Karaoke bedeutet in erster Linie Spaß. Die Qualität der Auftritte spielt nur eine untergeordnete Rolle. Für alle, die Karaoke erproben wollen, bietet sich auch Sing-Star an, ein Programm für die Play-Station 3. Hier erhält der Sänger die Möglichkeit, seine Gesangsfähigkeiten für den ersten großen Auftritt in einer Karaoke-Bar zu trainieren. Abschließend ist zu erwähnen, dass Karaoke ein tolles Freizeitvergnügen darstellt. Es ist eine geeignete Plattform, seine Stimme zu benutzen, sich mit Freunden zu treffen und Spaß zu haben. Ein professioneller Sänger wird man durch Karaoke nicht, aber vielleicht entdeckt man für sich selbst den Spaß am Singen wieder, so dass der Eine oder Andere sich aufgrund seiner Erfahrungen mit Karaoke zum Beispiel einen Chor sucht, um seine Gesangsfähigkeiten zu verbessern.

Das Werk der Clara Schumann

Beeinflusst von ihrem Vater und Klavierlehrer, schuf die junge Komponistin Clara ganz ihrem pianistischen Repertoire entsprechend virtuos-brillante Stücke wie Romance variée op. 3 oder Souvenir de Vienne op. 9. Doch schon früh begann sie, indem sie sich an Schumann, Chopin und Mendelssohn orientierte, einen eigenen Stil zu entwickeln, der von einer ausgereiften formalen Gestalt ebenso wie von einer einfallsreichen und überaus geschickten melodischen Erfindungsgabe zeugt. Am frühesten zeigt sich dies in den Soirées musicales opp. 5 und 6. Nach ihrer Heirat widmete sie sich, von ihrem Ehemann inspiriert, zunächst vor allem der Komposition von Liedern für eine Stimme und Klavier, von denen einige in Robert Schumanns op. 37 einflossen.

In ihrem gesamten Schaffen stellt das Klaviertrio g-moll op.17 von 1846 in seiner meisterhaft gearbeiteten Form und dem melancholischen Grundcharakter sicherlich ihr bedeutendstes Werk dar; auch heute noch bildet es einen festen Bestandteil des allgemeinen Konzertrepertoires. In der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Robert erweiterte Clara ihr pianistisches Repertoire, das bis dahin doch überwiegend zeitgenössische, moderne Kompositionen wie von Czerny, Herz, Hünten, Kalkbrenner umfasst hatte, und beide beschäftigten sich intensiv mit D. Scarlatti und J.S. Bach. Besonders geachtet wurde Clara im Laufe ihrer Karriere als Interpretin von Werken Beethovens und Chopins. Auch trug sie wesentlich dazu bei, die Kompositionen ihres Ehemannes, sowohl im Musikunterricht als auch im Konzertsaal, nach außen zu tragen. Seit Roberts Tod widmete Clara sich verstärkt seinem Werk, indem sie mit Hilfe ihres langjährigen Freundes Johannes Brahms die Robert-Schumann-Gesamtausgabe in die Wege leitete und einen Band von Roberts Jugendbriefen veröffentlichte.

Barmusik - eine Frage der Lautstärke

Barmusik auf Veranstaltungen beinhaltet besonders in kleinerem Rahmen ein grundsätzliches Problem: das der Lautstärke. Und da es sich bei Barmusik oft um jazzähnliche Besetzungen handelt, wird ein Mindestpegel, nämlich derjenige eines akustischen Harmonieinstrumentes, nicht unterschreitbar sein. Leisete Variante wäre eine Gitarre-Bass-Kombination, die in der Realität aber so gut wie niemals auftaucht. Typisch sind Besetzungen um einen Pianisten herum. Kommen Blas- und Schlaginstrumente hinzu, steigt die Dezibelzahl sprunghaft an. Viele Veranstalter entscheiden sich deshalb gegen komplette Bands und beschränken sich auf einen Klavierspieler. Doch auch das kann schon zu Störungen intensiverer Gespräche führen. So ist besonders darauf zu achten, dass das Klavier in eine möglichst entfernte Position zum Hauptteil der Gäste platziert wird, sodass niemand belästigt wird, jedoch immer die Möglichkeit besteht, sich nach Interesse um den Musiker zu sammeln. Die Hochzeit bildet dabei einen Spezialfall unter den Veranstaltungen: Barmusik fungiert hier nicht als durchgehende Untermalung, sondern als von Reden und Brautspielen unterbrochene Musikpräsentation zu bestimmten Zeiten und an - so möglich - bestimmten Orten der Lokalität.

Bestens passt Barmusik beim Eintreffen der Verwandten, Freunde und Bekannten sowie beim Sektempfang. Obwohl Tischmusik zur Übertönung von Essensgeräuschen seit der Renaissance bekannt ist, zeigt die Praxis, dass Gäste beim Speisen noch mehr als sonst eine zu laute Musik bemängeln. Gut hingegen kommen am späteren Abend musikalische Extraeinlagen an, die meist den Charakter von Minikonzerten annehmen. Bei der Auswahl der Musiker ist besonders auf deren Repertoire zu achten, wonach sich der Veranstalter intensiv erkundigen sollte. Zu oft ist schon es vorgekommen, dass die Gäste nach ganz anderer Musik verlangen als dem üblichen Softjazz. Pop- und sogar alte Schlagernummern sollten zur Abwechslung des Programms kein Problem darstellen. Da sich die Altersstruktur der Hochzeitsteilnehmer entsprechend der beteiligten Generationen extrem weit auffächert, haben sich Musikzusammenstellungen nach einzelnen Dekaden bewährt. Linktipp: Barmusik für die Hochzeit

Arthur Rubinstein – der erste Pianist des 20. Jahrhunderts?

Die Wende für Rubinstein kam, als er als mittlerweile 43jähriger Mann die Tochter eines berühmten polnischen Dirigenten heiratete. Er musste nun eine Familie ernähren und begann erstmals in seinem Leben mit Leidenschaft und Akribie zu üben. Er hatte es zwar nicht nötig, sich erneut einen Klavierlehrer zu suchen und erneut Klavierunterricht zu nehmen, sah es aber als notwendig an, durch Fleiß, Arbeit und Präzision sein Spiel zu vervollkommnen. Ein weiteres Ereignis, das ihn zu dieser Zeit anspornte, waren die Erfolge seines Kollegen Vladimir Horowitz. Darüber schreibt er selbst: „Horowitz begeisterte Paris, er riß es mir buchstäblich unter den Händen weg. Ich sah in ihm einen neuen Liszt. Ich wollte alles hinwerfen. Bevor ich sterbe, will ich beweisen, wozu ich fähig bin, sagte ich mir.

Ich ballte die Fäuste, was ich jedoch als Pianist nicht lange konnte, ich öffnete sie wieder und begann hart zu arbeiten. Ich hatte Rache zu nehmen - nicht an Horowitz, sondern an mir.“ Anschließend an diese Übephase unternahm Rubinstein eine große Konzerttournee in den USA, bei der er sein das Publikum im Sturm eroberte. Seither gilt er für viele Musikliebhaber als der erste große Pianist der Welt. Er verlegte während den Wirren des zweiten Weltkriegs seinen Wohnsitz nach Hollywood und konzertierte erst ab 1947 wieder in Europa. Im Jahre 1954 zog er wieder nach Paris. Rubinstein starb am 20. Dezember 1982 im schweizerischen Genf. Heute ist Rubinstein als herausragender Interpret der klassisch-romantischen Literatur geschätzt. Seine Schallplattenaufnahmen von Frederic Chopin und Johannes Brahms gelten als interpretatorische Sternstunden dieser Musik.

23 queries. 7.457 seconds. Impressum