Urlaub mit oder ohne Hund
Posted by Torsten - 03/09/10 at 10:09:41 amVor der Urlaubsplanung stehen viele Hundebesitzer vor schwierigen Fragen: Kann der Hund mitkommen? Oder steht eine Tierpension/Bekannter bereit um sich um den Hund in der Zeit zu kümmern?
Sicher ist es immer schöner den Vierbeiner mit sich auf die Reise zu nehmen. Doch auch hier sollte Sicherheit vorgehen und ein Transportkäfig geholt werden, bei einem Unfall ist der Liebling so geschützt und ein beim Unfall herumfliegendes Hundezubehör und der Vierbeiner ist auch ein Sicherheitsrisiko für alle Mitfahrenden.
Sollten jedoch schon alle Reisen mit Hund ausgebucht sein, so muss man meist auf Bekannte oder Verwandte zurückgreifen. Besonders in den Hauptreisemonaten meist ein hoffnungsloses Unterfangen, auch die Tierpensionen sind dann meist schon ausgebucht.
So wird die Suche nach einem Urlaubsziel und einem günstigen Zeitpunkt zu einem sehr schwierigen Unterfangen.
In jedem dieser Fälle sollte man darauf achten, dass ausreichend Hundefutter und Spielzeug zur Verfügung steht, damit sich der Liebling ausreichend wohl fühlt, auch wenn er nicht in der heimischen Umgebung ist. Wenn man dem Hund allerdings Reisestrapazen ersparen kann, so sollte man davon auch Gebrauch machen.
Ist der Vierbeiner mit Artgenossen, zum Beispiel in der Tierpension oder bei Bekannten mit einem anderen Hund, so wird es für ihn auch eine schöne Zeit.
Mit einer guten Vorbereitung ist sowohl ein Urlaub ohne als auch mit Hund für alle Beteiligten eine große Freude. Beim Urlaub ohne Hund ist es wichtig zu testen, wie der Hund mit der ‘Ersatz-Pflege-Person’ und ohne seine Hauptbezugspersonen/Rudel auskommt.
Beim Urlaub mit Hund sollte man immer darauf achten, dass der Hund nicht zu viel Stress ausgesetzt ist und ausreichend Hundefutter und Spielmöglichkeiten dabei sind.
Kleine Zahnarztkunde, Teil eins.
Posted by Torsten - 02/09/10 at 01:09:55 pmEinen guten Zahnarzt zu finden, dem man auch vertraut, ist ja bekanntlich eine Sache für sich. Nochmal schwieriger wird die Sache, wenn man nicht nur bei sich selbst Karies beseitigen oder ein Zahnbleaching machen lassen will, sondern wenn es darum geht, den eigenen Nachwuchs an die Untersuchung der Zähne zu gewöhnen. Kinder beim Zahnarzt ist ja nun einmal eine Sache für sich. Man kann – wie früher oft üblich – die ganz harte Schiene fahren und die Kinder zum Zahnarztbesuch zwingen. Langfristig führt das aber ganz oft nicht zum Ziel. Im Gegenteil: die Kinder erleben diese Art der ärztlichen Kontrolle oft als schwer traumatisierend und wenn es wirklich einmal gilt, ein Loch oder gar einen abgebrochenen Zahn zu versorgen, wird die Lage schnell aussichtslos. Denn hat man dem Kind das Vertrauen erst einmal nachhaltig zerstört, „züchtet“ man sich langfristig die Probleme erst heran. Kein Wunder, dass es so viele erwachsene Menschen gibt, die selbst bei deutlicher Karies den Besuch beim Zahnarzt scheuen.
Das Thema „Kinder beim Zahnarzt“ kann man auch ganz anders angehen. Jeder Zoo macht vor, wie man Tiere allmählich an verschiedene ärztliche Kontrollen gewöhnen kann. Dort nennt man das medical training. Und nicht anders sollte man es mit seinem eigenen Nachwuchs machen. Man darf nicht erwarten, dass zum Beispiel Kleinkinder einfach überfallen werden können mit dieser so unheimlichen Situation auf dem Zahnarztstuhl. Kleine Schritte führen hier langfristig gesehen viel eher zum Ziel.
Ein Arztkoffer zu Weihnachten kann da oft Wunder wirken. Zu Hause mal „üben“, wie es sich anfühlt, wenn man Mama oder Papa in den Mund schauen kann. Es kann auch hilfreich sein, die Kinder regelmässig zu den eigenen Zahnarztbesuchen mitzunehmen. Wer zweimal im Jahr geht, braucht ja zumeist nicht mehr zu „fürchten“, als eine Zahnreinigung oder vielleicht ein kosmetisches Zahnbleaching.
So kann man die Kinder langsam an die für sie unbekannte und unheimliche Situation gewöhnen.
Kinderwagen im Auto
Posted by Torsten - 01/09/10 at 01:09:39 pmWer viel mit dem Auto unterwegs ist und ein Kind hat, der kennt das Problem beim Kauf von einem Kinderwagen. Die Wagen müssen in den Kofferraum passen und man muss sie schnell und vor allem einfach zusammenfalten können.
Auch ein Wagen, den man auseinander bauen kann, ist sinnvoll, da es einige Kindersitze mit Aufsätzen für die abnehmbaren Schalen gibt. Diese Kindersitze werden jedoch meist nur von den Herstellern dieser speziellen Kinderwagen vertrieben, da jeder Hersteller auf ein anderes, eigenes System setzt. Das restliche Gestell des Wagens kann dann im Kofferraum deponiert werden.
Bei kleinen Autos kann es sinnvoll sein, sofern möglich, einen Teil der Rückbank umzuklappen, um den Kinderwagen komplett im Kofferraum verstauen zu können. Man sollte also immer das eigene Auto zum Kinderwagenkauf mitnehmen um zu testen, ob der Kinderwagen überhaupt in das Auto passt – nicht das immer noch vor dem Verstauen der gesamte Wagen demontiert und später wieder zusammen gesetzt werden muss. Man sollte mindestens die Maße des Kofferraumes parat haben, wobei man den Kinderwagen zwar diagonal in den Kofferraum stellen kann, dieser liegt dann jedoch häufig direkt an der Scheibe und das kann in ungünstigen Fällen zu Beschädigungen am Auto führen, zum Beispiel wenn man durch ein Schlagloch fährt.
Wer kein Auto hat, hat diese Problem natürlich nicht. Bei allen anderen Eltern muss sich der Kinderwagen nach der Größe des Autos richten. Denn was bringt einem ein schnell und einfach zusammen zu faltender Wagen, wenn für das dann notwendige Zerlegen und wieder zusammen bauen immer mehrere Minuten benötigt werden?
Bremen setzt Akzente
Posted by Torsten - 01/09/10 at 09:09:59 amWer sich ein wenig in Bremen umschaut, findet viele interessante, neue Gebäude. Zum Beispiel die postmodern gestalteten Wohn- und Geschäftshäuser in der Komturstraße, welche durch ihre unterschiedliche Fenster- und Farbgestaltung auffallen. Der Fensterbau in Bremen scheint gerade eine kleine Renaissance zu erleben, betrachtet man auch die vielen voll verglasten Gebäude, Wände oder Decken.
Zum Beispiel das Möbelhaus Flamme am Ostertorsteinweg, welches eine alter Speicher ist und vor dessen Eingang sich eine gläserne Eingangshalle befindet. Mühevoll wiederhergestellt und modernisiert mit neuen Fenster, strahlt es in neuem Licht ohne etwas von seiner gründerzeitlichen Schönheit zu verlieren. Aber auch das noch erhaltene Börsennebengebäude der alten Bremer Börse is sehenswert. Das Gebäude wurde mit einem komplett transparentem Stockwerk erweitert, um neuen Platz für Galerien zu schaffen und bildet nun eine wunderbare Symbiose zwischen Alt und Neu, zwischen Vergangenheit und Zukunft der Stadt Bremen. Natürlich darf in dem Zusammenhang auch das 1000 Quadratmeter große Glasdach der Wallarkaden nicht unerwähnt bleiben. Dieses 12 Meter hohe Glasdach wird nur von Masten gehalten und kommt fast gänzlich ohne tragende Konstruktionen im inneren der Wallarkaden aus.
Ein älteres Beispiel der Architektur ist das ehemalige amerikanische Generalkonsulat, welches aber bereits 50 Jahre alt ist. Die puristische Konstruktion aus Stahl und Glas und hellen Platten wirkt aber auch heute noch sehr modern und hat nichts von ihrem Chic verloren.
Will man sich also mal Ideen für eine neue Hausgestaltung finden, so lohnt sich ein Besuch in Bremen. Der Fensterbau in Bremen wird sich wohl auch noch in Zukunft über interessante neue Bauwerke und Projekte freuen dürfen.
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