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Entertainment » 2008 » Februar

Umfrage: War Ihre Hochzeit der schönste Tag?

Bei einer Umfrage von www.UnserTag.de konnten Verheiratete darüber abstimmen, ob der Hochzeitstag auch Ihr schönster Tag war. Bisher (10. April 2006) nahmen ca. 200 Paare daran teil und das Ergebnis ist damit auch repräsentativ. Überraschend war, dass nur 44% Ihre Hochzeit als den „schönsten Tag im Leben“ beurteilten. Weitere 17% hielten diesen Tag für sehr schön, hier gab es wohl nur kleinere Unstimmigkeiten. Für 3% war es einfach schön, 2% sahen es als normalen Tag und weitere 2% stimmten mit „ging gerade so“. Die totale Katastrophe erlebten aber immerhin 30%. Es wäre interessant, was an diesem besonderen Tag als schief ging und ob diese Paare nochmals ein Fest organisieren würden. Ein Grund warum man oft nur mit Schaudern an diesen Festtag zurückdenkt, ist wohl Stress und Zeitdruck. Deshalb gibt http://www.UnserTag.de folgende Tipps: organisieren Sie Ihre Hochzeit frühzeitig und befragen Sie Freunde. Bitten Sie jemanden, der am Hochzeitstag als „Zeremonienmeister“ fungiert. Er sollte kleinere Problem selbständig lösen können und den zeitlichen Tagesablauf im Rahmen halten. Gehen Sie den gesamten Ablauf drei Tage vor dem Hochzeitstag noch einmal mit dem zukünftigen Partner durch – jetzt hat man noch Zeit um Kleinigkeiten zu erledigen.Hilfreich sind: Aspirin, Ersatzstrümpfe, Make-Up, Taschentücher, evtl. Kleingeld, Spiele für Kinder, Zettel und Stift sowie Nähzeug. Dies Utensilien führt natürlich nicht das Brautpaar mit sich, sondern auch hier sollte man jemanden Bitten. Wahrscheinlich eignet sich eine sehr gute Freundin der Braut dazu am Besten.

Weitere Infos und Anregungen zur Hochzeit findet man bei www.UnserTag.de. Ein Branchenbuch hilft beim Suchen von Geschäften und anderen Dienstleistern.

Lebkuchen, Christstollen und Co.

Allerdings woher rühren denn nun Christstollen und Lebkuchen? Der Christstollen ist mutmaßlich eines der am längsten überlieferten Rezepte Deutschlands. Man ist sich ziemlich sicher, dass das Weihnachtsgebäck auf keltisch deutsche Gepflogenheiten zurückgeht, bei denen der Christstollen in verschiedenartigen Gestalten und Ebenbildern an die Gottheiten hingegeben wurde. Die abendländische Religion schreibt dem Christstollen den Habitus des Jesuskindes zu, das in weißliche Tücher gehüllt in der Holzkrippe liegt. Aus diesem Anlass wird der Brotlaib des Stollens mit weißem Puderzucker bestäubt, um diese Tatsache zu erinnern. Das erste Mal kommt der Christstollen im Jahr 1330 vor: ehemalig galt der Stollen als Backwerk zur Fastenzeit und war den Hochherrschaftlichen und Pfarrern vorbehalten. Er bestand einzig und allein aus weißem Mehl, Hafer und H2O.

Frühestens im 15. Jahrhundert wurden Christstollen auf Weihnachtsmärkten vertrieben. Vorher gab es schon einen Brief mit einer Bitte von Kurfürst Ernst von Sachsenhatte es einen bittenden Brief von Ernst von Sachsen gegeben - er hatte den Papst bedrängt, dem Stollen Butter und Kuhmilch zusetzen zu dürfen, um das staubtrockene Aroma zu vermeiden. Ab dem 17. Jahrhundert wurden darauffolgend ebenfalls noch exotische Gewürzarten hinzugetan, und so bekam der Christstollen seinen bis zum heutigen Tage, unverkennbaren Geschmack. Ein außergewöhnliches Rezept für einen hinreißenden Christstollen oder ein Tortenrezept findet man nunmehr auf mannigfaltigen Kochhomepages im Web. Der Lebkuchen andererseits geht auf den Zeitrahmen der fränkischen Mönche zurück, die sich das erste Mal an die Pfeffer- und Honigkuchenkonditorei wagten. Sie brachten den Teig auf Oblaten, so konnte die Teigmasse nicht auf dem Blech anbacken. Der Name “Lebkuchen” geht möglicherweise auf das lateinische Wort “libum” zurück, was sich mit der Bedeutung “Fladen” interpretieren lässt. Die in der gesamten Welt beliebten Nürnberger Lebkuchen sind deswegen so bekannt geworden, weil die nützliche Lage der City den Erwerb von ungewöhnlichen Gewürzarten und vergleichbarem zuließ. Inzwischen kann man den Nürnberger Lebkuchen oder weitere Sorten von Plätzchen sogar beziehen und im Geschenkkorb an engsten Freunde übermitteln.

Das passende Outfit für jeden Anlass

Das peinliche Gefühl, falsch angezogen zu sein, kennt jeder: Während alle Gäste mit Schlips und Kragen gerüstet sind, steht man in Turnschuhen und T-Shirt herum im Glauben, es handle sich um ein Grillfest. Ganz ausschließen lassen sich solche Pannen kaum. Doch wer sein Outfit clever plant, wird nur selten vollkommen daneben liegen. Bei bestimmten Anlässen besteht in der Regel kein Zweifel, welche Garderobe gefordert ist. Hochzeiten, Beerdigungen, Konfirmationen und ähnliche Feierlichkeiten haben meist eindeutige Kleiderordnungen. Sollten dennoch Fragen offen sein, empfiehlt es sich, vorher den Gastgeber anzurufen. Doch auch die Einladungen verraten oft eine Menge über die erforderliche Garderobe. Selbst wenn nicht explizit vermerkt ist, welche Kleidung erwartet wird, lassen der Ort der Veranstaltung, aber auch der Einladungstext tief blicken: Je informeller die Einladung, desto lockerer die Kleidung. Büttenpapier heißt immer Anzug. Werde ich hingegen per SMS zum Wein eingeladen, kann ich dort sicher im Pullover erscheinen.

Ansonsten gilt lieber over- als underdressed. Ausziehen lassen sich Sakko und Krawatte immer, aber wo bekomme ich ein Jacket her, wenn ich im T-Shirt erschienen bin? Außerdem sieht es der Gastgeber meist als Kompliment, wenn man sich für seine Feier besonders fein macht. Deshalb vertritt man oft die Regel, Männer nie ohne Kragen und Frauen nie schulterfrei. Befolgt man diesen Rat, wird man in Sachen Outfit nur selten völlig falsch liegen. Männer sind mit einem Anzug und schwarzen Schuhen überall gut angezogen. Und bei Frauen passt das kleine Schwarze auch zu jedem Anlass.

50. Geburtstag eines Mannes - Ein besonderer Tag im Leben von Männern

Männer, die fünfzig Jahre alt werden, haben schon vieles in ihrem Leben geleistet und bereits sehr viel Lebenserfahrung gesammelt. Obgleich das Rentenalter noch sehr weit entfernt ist, haben die meisten dieser Männer beruflich schon vieles erreicht und können den Rest des Arbeitslebens etwas geruhsamer angehen, das Sie, basierend auf den Erfahrungen, in fast allen Belangen bereits Routine haben. Der 50. Geburtstag eines Mannes sollte gebührend gefeiert werden und die Freunde, Partner und die Kinder sollten dazu beitragen, dass dieser Tag ein ganz besonderer Tag im Leben des Geburtstagskindes wird.

Dies kann man zum einen erreichen, indem man sich aktiv an der Ausrichtung einer tollen Geburtstagsparty beteiligt und zum anderen, indem man bei der Auswahl der Geburtstagsgeschenke zu diesem 50. Geburtstag besonders überlegt vorgeht. Deshalb kann es sehr sinnvoll sein, sich bei der Suche nach einem gelungenen Geschenk zum 50. Geburtstag durch das Internetangebot inspirieren zu lassen. Um einen Mann eine Freude zu machen, eignen sich auch zum 50. Geburtstag alle typischen Männergeschenke. Eine kleine diesbezügliche Zusammenstellung findet man zum Beispiel auf der Internetseite: Geschenke für Männer. Wenn man die Geschenke etwas spezieller auf eine runden Geburtstag, wie den 50. Geburtstag, auslegen will, dann finden Sie vielleicht Inspiration auf der Internetseite: Geschenke zum 50. Geburtstag. Das Internet und die Internetangebote sollte Ihnen aber hauptsächlich als Inspirationsquelle dienen. Vergessen Sie bei der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk nicht, die individuellen Vorlieben des Geburtstagskindes zu berücksichtigen. Sollten Sie diesen Artikel gelesen haben, weil Sie selber bald Ihren 50. Geburtstag feiern, dann sollten Sie sich auf diesen Tag freuen und keinen Gedanken daran verschwenden, dass Sie bald alt werden und weniger Leistung bringen könnten. Vielmehr sollten Sie versuchen, aufbauend auf Ihren bisherigen Leistungen, das Leben ab jetzt wirklich in vollen Zügen zu genießen.

12 neue Gartenentwürfe im Planetenpark und als Postkarte

Durch die Auswahl ganz bestimmter Pflanzen, Farben, Formen und Materialien werden Gartenbilder eines der in unserem Kulturkreis verankerten Urprinzipien bzw. Symbole darstellen. Diese Symbole finden wir auch in den Göttergestalten des griechischen Olymp und der römischen Mythologie wie auch in der Symbolsprache unserer Mythen und Märchen. In der klassischen und modernen Astrologie stehen die Planeten für diese Urprinzipien. Eine Darstellung der Parkanlage steht im Internet unter: www.planetenpark.de .Aktuell wird zudem ein Postkartenset mit den 12 Gartenentwürfen sowie weiterführende Literatur angeboten.

Ein Beispiel: >>Der Marsgarten : Er wird beherrscht von mächtigen Eichen, die ihre knorrigen Äste über Wege und Beetflächen ausstrecken. Die massiven Ein- und Ausgangstore sind aus Eichenbohlen gefertigt. Ein breiter gerader Weg aus hellrotem Pflasterklinker führt zielgerichtet zur Mitte des Marsgartens. Hier, auf einem Schotterplatz, befindet sich eine Feuerstelle, auf der wild flackernde Lagerfeuer möglich sind. Ein weiterer Weg führt von dort direkt zum Ausgang. Schmalere Wege führen zu zwei kleineren Plätzen, wo Skulpturen aus Eisenstangen, Baustahlmatten o. ä. ausgestellt sind. Auf den Pflanzflächen des Marsgartens wachsen überwiegend bedornte sowie rotblühende und rotfruchtende Stauden und Sträucher, z.B. Berberitze, Hechtrose, Zierquitte, rote Strauchrosen, rote Tulpen und Dahlien, Astilbe, Indianernessel und Purpurrudbeckie. Außerdem auch rotlaubige und rotrindige Pflanzen wie z. B. Perückenstrauch, sibirischer Hartriegel, rote Segge und roter Günsel.

Blumenbilder in der Kunst

Blumenbilder gehörten seit den ersten Kunstanfängen des Menschen zu den malerischen Darstellungen. So fand man schon auf Höhlenzeichnungen die ersten Blumenbilder. Doch hatten diese rein informative Bedeutungen, die einer wissenschaftlichen Abhandlung glichen. Doch schon in der Antike findet man Darstellungen, die darüber hinausgehen. Die zahlreichen Ornamente aus der Pflanzen- und Blumenwelt schmückten nicht nur die kunstvollen Mosaike und Wandmalereien, sondern zeigten nicht selten, welchen Stand der Erbauer in der Gesellschaft inne hatte. Die Darstellungen von Blumen wurden kontinuierlich bis ins hohe Mittelalter fortgesetzt. Die Reichhaltigkeit ihrer Deutung in der Kunst verfeinerte sich immer mehr. So spielten schon bald die Formen, Farben und selbst die Positionierung der Blumen im Bild eine Rolle. Auf diese Weise erlangten die Blumenbilder in der Kunst ihren Höhenpunkt zur Zeit der Renaissance, wo durch eine sehr große Naturtreue heraus stachen.

Einen wahren Boom erlebten die Blumenbilder Ende des 16. Jahrhunderts in Holland. In prachtvollen Blumenstillleben verewigten die Maler Ereignisse, Jahreszeiten, Gefühle und sogar ganze Liebeserklärun-gen. Die wohl berühmtesten Blumenbilder sind wohl die Sonnenblumen (1888) von Vincent van Gogh, der seinem Freund Gauguin ein Zimmer verschönern wollte. Er fand nämlich das Gästezimmer viel zu trist und wollte ihm so die Sonne ins Zimmer bringen. Nur kurze Zeit später veröffentlichte die deutsche Zeitschrift „die Jugend“ ein leicht stilisiertes Blumende-sign. Diese leicht verfremdeten Ornamente fanden Anfang des 20. Jahrhunderts schnell Anklang über die Grenzen Deutschlands hinaus und prägten maßgeblich den „Jugendstil“. Es folgte eine zunehmende Verfremdung der Darstellungsformen von Blumenbildern, bis sie im Impressi-onismus kaum noch, als die ursprüngliche Blüte erkannt werden konnten. So sehr sich ihre Darstellung änderte, so sehr mutierte auch ihre Bedeutung in den Bildern und ermöglichte eine weit gefächerte In-terpretationspalette. Heutzutage haben die Blumenbilder in der Kunst eine eher dekorative Rolle. Nicht selten scheinen Bedeu-tung und Symbolik nicht mehr zu gelten und es steht nur noch die dekorative Funktion der Blumenbilder im Vordergrund. So scheinen die blumigen Farb- und Formarrangements oft ein unbeachtetes dekorati-ves Dasein an den Wänden zu fristen, ohne je wieder in ihrer Symbolträchtigkeit und ihrer Intention vom Betrachter verstanden zu werden.

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